Historie

1949 gründete Rudolf Damm die “Rudolf Damm Coal Company“ (RDCC) mit Sitz in Witten, nähe Dortmund. In den fünfziger Jahren betrieb RDCC insgesamt 19 Minen in der Nähe von Dortmund.

1952 wurde die Damm Kohle (DAKO), mit Beginn Vermarktung ihrer Kohle an nationale und internationale Energieerzeuger, gegründet.

Mitte der fünfziger Jahre importierte die DAKO die erste Kohle aus den USA. 20 Jahre später eröffnetet die DAKO ein Büro in den USA um die Kontakte zu den US-Kohleproduzenten zu pflegen und zu vertiefen. Ein weiterer Grund hierfür war die Vertragsschließung über die Belieferung des in Deutschland stationierten US Militärs. Durch die Aktivitäten in den USA war die DAKO in der Lage eine Quelle für 500.000 Tonnen Getty-Fluid Petrolkoks zum Verkauf an die europäische Zementindustrie zu erschließen.
Auf Grund der stetig steigenden Abbaukosten in Deutschland und der günstigeren Importkohle, wurden die 19 Minen über die Zeit geschlossen.

Anfang der achtziger Jahren richtete die DAKO dann ihr Augenmerk auf den Handel mit festen Brennstoffen wie Petroleumkoks und Steinkohle für die deutsche Energie-und Zementindustrie.  Zu dieser Zeit bezog die DAKO ihren Petroleumkoks von der VEBA Oel AG. Bedingt durch die gesunkene Nachfrage nach US Petrolkoks wurde zu dieser Zeit auch das Büro in den USA geschlossen.

2010 bietet die DAKO ihren Kunden einen vollständigen vertikal integrierten Service von der Dienstleitung bis zum Produkt in ganz Europa an.